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Es lohnt sich, die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen zu fördern

Der Begriff Mitarbeiter*innenzufriedenheit ist in aller Munde, vor allem hört man ihn in der HR-Abteilung, und hinterfragt, wie zufrieden die Mitarbeitenden mit ihrer Arbeit, dem Umfeld und dem Unternehmen sind. Es handelt sich um eine bedeutende Kennzahl, um einzuschätzen, wie gesund ein Unternehmen ist. Um den Grad der Zufriedenheit zu beurteilen, werden in vielen Unternehmen regelmäßig Umfragen durchgeführt. So lässt sich nicht nur die Zufriedenheit erfassen, sondern es können auch Trends erkannt werden.

Je höher die Mitarbeiter*innenzufriedenheit ist, desto besser. Ist sie hoch, sind die Mitarbeiter*innen mit der Führung durch die Vorgesetzten und der Arbeitssituation zufrieden. Die Zufriedenheit ist jedoch nicht mit dem Engagement von Mitarbeiter*innen zu verwechseln. Auch wenn letzteres einen Einfluss auf die Zufriedenheit hat, sind die Begriffe dennoch zu unterscheiden. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen hängt eng mit der Mitarbeiter*innenbindung zusammen, sagt aber nicht unbedingt etwas über die Leistung der Mitarbeiter*innen aus. Im Gegensatz dazu steht das Engagement im direkten Zusammenhang mit der Leistung von Mitarbeiter*innen, da es über die Motivation und Leistungsbereitschaft bei der Arbeit Aufschluss gibt.

Von Vorteilen der Mitarbeiter*innenzufriedenheit profitieren!

Wer möchte nicht ein Team mit glücklichen, zufriedenen und motivierten Mitarbeiter*innen? Das ist gar nicht mal so einfach, denn wie Studien zeigen, sind viele Arbeitnehmer*innen nicht zufrieden mit ihrer Arbeit. 

Und das ist sehr problematisch und kann schwerwiegende Folgen haben:

Eine geringe Mitarbeiter*innenzufriedenheit führt zu einer erhöhten Fluktuation und einer geringeren Arbeitsleistung. Es gilt also, die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen so gut wie möglich zu fördern, um so das Beste aus dem Team herauszuholen. Zunächst ist es ratsam herauszufinden, wie glücklich das Team wirklich ist. Anschließend können konkrete Maßnahmen helfen, die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen zu steigern.

Eine hohe Mitarbeiter*innenzufriedenheit bringt Vorteile mit sich:

  1. Höhere Mitarbeiter*innenbindung:  Sind Mitarbeiter*innen unglücklich, wird es schwierig, sie langfristig zu halten. Bei einer hohen Zufriedenheit ist die Fluktuation deutlich geringer.
  2. Höhere Produktivität: Zufriedene Mitarbeiter*innen sind motivierter und leistungsbereiter. Sie strengen sich bei der Arbeit mehr an als diejenigen, die mit ihrer Arbeit unzufrieden sind. So sind glückliche Mitarbeiter*innen doppelt so produktiv wie ihre unzufriedenen Kolleg*innen.
  3. Verbesserte Unternehmenskultur: Zufriedene Mitarbeiter*innen beeinflussen die Unternehmenskultur positiv und schaffen ein gutes Arbeitsklima. Ist das Team unzufrieden, wirkt sich das negativ auf das Arbeitsumfeld aus.

Wichtig ist die Förderung der Mitarbeiter*innenzufriedenheit auch wegen der deutlich gestiegenen Arbeitsbelastung in den vergangenen Jahren. Es muss klar sein, was im Unternehmen die Zufriedenheit positiv steigert und welche Faktoren sie negativ beeinflussen. So können Unternehmen die Zufriedenheit sowie das Engagement der Mitarbeiter*innen gezielt fördern und von zahlreichen Vorteilen profitieren. 

Es lohnt sich, denn glückliche Mitarbeiter*innen arbeiten gern, identifizieren sich mit dem Unternehmen und sind motiviert und leistungsbereit.

Möchtest du auch die Vorteile zufriedener Mitarbeiter*innen für dein Unternehmen nutzen? Dann lass uns reden!

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