Wenn es um die Häufigkeit der täglichen Mahlzeiten geht, scheiden sich die Meinungen. HUMANOO zeigt die Pro und Contra und was am besten zu dir passt.

Wenn es darum geht, wie oft man am Tag sein Essen genießen soll, scheiden sich die Meinungen. HUMANOO erklärt dir, welche Vor- und Nachteile viele kleine Mahlzeiten aufweisen und natürlich was am besten zu dir passt.

Wer Gewicht verlieren oder sich gesund ernähren möchte, findet die unterschiedlichsten Konzepte. Eines davon lautet, dass dem Gewichtsverlust nichts mehr im Weg steht, wenn man öfter als dreimal am Tag isst, dafür aber nur kleine Portionen zu sich nimmt.

Aber hält es wirklich, was es verspricht und wie gesund ist es?

Intuitives Essen, Low Carb, nicht nach 17 Uhr oder eben mehrmals am Tag kleine Mahlzeiten – es gibt diverse Ernährungskonzepte, die ein gesundes Leben und Gewichtsverlust versprechen. Aber halten sie ihr Versprechen und vor allem macht uns das auch glücklich oder fühlen wir permanent den Verzicht? HUMANOO klärt für dich die wichtigsten Fragen.

Was soll es bringen große Mahlzeiten auf viele kleine aufzuteilen?

Es heißt, dass der energetische Grundumsatz durch das häufigere Essen steigt. Dadurch verbrennt der Körper mehr Energie und die Pfunde purzeln schneller als bei drei Mahlzeiten am Tag. Denn das soll den Stoffwechsel zwischen dem Essen verlangsamen. Studien und Beweise, die das bestätigen, gibt es dafür aber nicht. Im Gegenteil:

Forscher der University of Ottawa setzten 2010 16 übergewichtige Probanden auf die gleiche Diät. Der Unterschied: Acht bekamen die gleiche Nahrung in drei Mahlzeiten serviert und die anderen Acht in sechs. Nach acht Wochen hatten alle 16 Probanden gleich viel abgenommen. Die Forscher konnten keinen Unterschied zwischen der Gruppe mit vielen kleinen Mahlzeiten gegenüber den Probanden mit den drei Mahlzeiten nachweisen.


Genieße köstlich-gesunde Rezeptideen!

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Die Studie zeigt also, dass es auf die Kalorienmenge ankommt und nicht auf die Häufigkeit der Mahlzeiten. Solange du dich gesund und kalorienreduziert ernährst, spielt es keine Rolle, wie oft am Tag du isst. Nur die Menge sollte letztlich die gleiche sein und du solltest nur essen, wenn du auch wirklich hungrig bist.

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Wie oft am Tag solltest du nun essen?

Der Körper braucht Energie, ansonsten plagt dich ein Hungergefühl und die Konzentrationsfähigkeit und Laune sinkt. Deswegen solltest du nicht weniger als drei Mahlzeiten am Tag essen. In der Regel sind das Frühstück, Mittag und Abendessen. Bist du zwischendurch hungrig, kannst du die Frequenz der Mahlzeiten erhöhen.

So kannst du beispielsweise fünfmal am Tag essen. Morgens, Vormittags, Mittags, Nachmittags und Abends. Wenn du nur das Nachmittagstief überwinden musst, reichen auch vier Mahlzeiten und du lässt den Vormittag weg.

Wenn du die Häufigkeit deiner Mahlzeiten erhöhst, gibt es dabei eine goldene Regel: Es gibt keine weitere Mahlzeit, sondern diese werden in mehrere aufgeteilt. Stell dir vor du hast einen ganzen Kuchen. Den isst du normalerweise in drei Etappen. Jetzt möchtest du öfter am Tag etwas von dem Kuchen essen. Sprich, du musst die einzelnen Stücke kleiner schneiden, denn du hast trotzdem nur einen Kuchen. Die Kuchenstücke pro Mahlzeit werden also kleiner.

Die Frequenz deiner Mahlzeiten solltest du deinem Bauchgefühl und deinem Alltag anpassen. Den einen reichen drei Mahlzeiten und andere brauchen mehr.

Wie verlierst du Gewicht?

Damit die Pfunde purzeln, musst du weniger Kalorien zu dir nehmen, als dein Körper am Tag verbraucht. Im Schnitt braucht ein Mensch zwischen 1600 und 2500 Kalorien am Tag. Das hängt von Alter, Gewicht, Geschlecht und Muskelmasse ab.

Liegt dein Verbrauch identisch mit dem, was dein Körper braucht, hältst du dein Gewicht.

 

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