Deine Gedanken fangen an zu kreisen, sobald du die Augen zum Meditieren schließt? Du denkst dabei an alles, außer die Meditation, die du ursprünglich machen wolltest? Du bist nicht alleine! Wir zeigen dir, wie du mit physischen und mentalen Ablenkungen richtig umgehst.

Oft fallen Gedanken, Erinnerungen und Sorgen nahezu auf einen herein, wenn man sich ein paar Minuten ruhig hinsetzt und einfach nichts macht. Kein Wunder, dass du dabei nicht sofort abschalten kannst: Viele Leute gönnen ihrem Geist über Jahre hinweg keine Ruhe und selbst bei Menschen, die regelmäßig meditieren, tauchen Gedanken während der Meditation auf. Ein komplett stiller Geist ist ein Mythos.

Während der Meditation arbeitest du auf einen Zustand der Gedankenlosigkeit hin. Dich aber zwanghaft in diesen Zustand zu versetzen bringt nichts: Je mehr Aufmerksamkeit du den Ablenkungen schenkst, desto schwieriger ist es, sie loszulassen. Sobald du die Erwartung an einen komplett stillen Geist während der Meditation ablegst, kannst du dich sanft von den mentalen Ablenkungen lösen.

Mit diesen effektiven Tipps minimierst du physische und mentale Ablenkungen während der Meditation:

Physische Ablenkungen

1. Versuche die Menschen in deinem Umfeld darauf aufmerksam zu machen, dass es jetzt Zeit für deine Meditation ist: So vermeidest du Störungen.

2. Finde einen stillen Ort für deine Meditation und passe das Licht so an, dass es für deine Augen angenehm ist.

3. Wenn es möglich ist, lasse deine elektronischen Geräte draußen. Somit ist die Ablenkung durch Benachrichtigungen ausgeschlossen.

4. Trage bequeme Kleidung. Sie sollte sich deinen Körperbewegungen anpassen können und diese nicht einschränken.

5. Wähle eine für dich bequeme Sitzhaltung, entweder auf einem Stuhl oder auf dem Boden. Du solltest nur vermeiden, dich hinzulegen, da du sonst vielleicht einschläfst.

6 Es kann passieren, dass nach einer Weile deine Beine einschlafen. Ändere einfach deine Sitzhaltung mit geschlossenen Augen und fahre mit der Meditation fort.


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Mentale Ablenkungen

1. Sobald du dich hinsetzt fallen dir tausend Sachen ein, die du noch erledigen musst? Schreib sie einfach alle auf und fahre mit der Meditation fort.

2. Erkenne aufkommende Gedanken und wehre dich nicht gegen sie. Behandle sie wie ungebetene Gäste. Beobachte, wie sie kommen und gehen.

3. Führe ein Meditationstagebuch, um aufkommende Gedanken und Erfahrungen zu dokumentieren. Somit bekommst du ein besseres Verständnis deiner Denkprozesse.

4. Meditiere regelmäßig. Wie jede andere Fähigkeit, braucht auch die Meditation seine Zeit und Übung um perfektioniert zu werden.

Sei gut zu dir selbst

Für die Meditation ist regelmäßige Praxis und etwas Geduld wichtig. Sei verständnisvoll und ärgere dich nicht, wenn deine Gedanken manchmal nicht aufhören zu kreisen. Es ist nicht einfach, den Geist zur Ruhe zu bringen, aber mit etwas Übung wirst du bald die beruhigende Wirkung der Meditation spüren.

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