Schlechte Laune kann kurzweilig oder von langer Dauer sein. Gerade, wenn es sich nicht nur um eine kleine Stimmungsschwankung handelt, solltest du etwas unternehmen. HUMANOO zeigt dir, wie du aus deinem Trott kommst und dein neues Ich findest.

Du bist gefangen im Alltag. Jeden Tag erledigst du den gleichen Job. Du nimmst den gleichen Weg zur Arbeit und auch nach Feierabend passiert wenig Unerwartetes. Eine gewisse Routine und Beständigkeit im Leben ist gut und auch wichtig. Doch sie kann auch zur Belastung werden und sich zu einem Stimmungskiller entwickeln. Wer keine Perspektiven mehr im Leben sieht, wird schnell genervt und gereizt. Diese negative Stimmung trägt man dann auch nach außen. Früher oder später wird das auch Kollegen und Freunden auffallen. Diese wiederum neigen dann oftmals dazu, einen zu meiden. Ein Teufelskreis. Das muss nicht sein! Gegen miese Laune gibt es zwar kein Wundermittel, aber es gibt einige Dinge, die helfen.

Finde die Ursache und arbeite daran

Oft sind wir schlecht gelaunt, ohne dass es dafür einen konkreten Anlass gibt. Fang damit an, dich zu fragen, warum du schlecht gelaunt bist. Liegt es an der Arbeit, deinen Freunden oder deinem Zuhause? Wenn du den Grund kennst, kannst du daran arbeiten.

Merkst du auf Dauer, dass dir dein Job keinen Spaß macht und du dich morgens nicht motivieren kannst, brauchst du vielleicht mal wieder Urlaub. Zwei Wochen Auszeit vom Job und ein Tapetenwechsel können Wunder bewirken. Ändert sich deine Stimmung auch danach nicht, solltest du dir überlegen den Job ganz zu wechseln – ein Neustart. Durch neue Aufgaben und neue Kollegen verbessert sich auch deine Stimmung. Oft reichen aber schon Kleinigkeiten aus, wie beispielsweise einen neuen Weg zur Arbeit probieren. Du bist schon genervt, weil du morgens die überfüllte U-Bahn nutzen musst? Vielleicht gibt es eine alternative Route mit dem Bus oder Fahrrad. So sammelst du neue Eindrücke und entfliehst dem gewohnten Trott.


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die Seele baumeln zu lassen

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Veränderungen bedeuten einen neuen Weg einschlagen

Fühlst du dich in deiner Wohnung nicht mehr wohl, musst du nicht gleich ausziehen. Du kannst deine Möbel umstellen, um eine neue Atmosphäre zu schaffen. Auch Farbe an der Wand oder ein paar Bilder verändern das Wohlbefinden. Bist du auch danach noch von deinem Zuhause genervt oder es ist dir zu klein, solltest du einen Umzug in Betracht ziehen. So bekommst du nicht nur eine neue Wohnung, sondern auch ein neues Umfeld.

Generell solltest du dich nicht von deiner Stimmung herunterziehen lassen. Versuche lieber herauszufinden, woran es liegt. Scheue dich auch nicht davor, Veränderungen in Kauf zu nehmen. Hinter jeder neuen Tür stecken neue Herausforderungen.

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