Was wären Fitnessvideos ohne die passende Musik dazu? Mit dem Beat geht der Po nach unten und die Hanteln nach oben. Doch hilft die Musik beim Workout wirklich oder ist sie ein Störfaktor? HUMANOO erklärt, wie es wirklich ist.

Fitnessstudios und Sportkurse setzen schon lange auf Musik während dem Training. Ein Body-Pump oder Step-Aerobic-Kurs ohne die passende Musik ist fast unvorstellbar. Doch wie ist es bei dem eigenen Training? Das Sportoutfit ist an, die Kopfhörer auf dem Kopf und die Lieblingsmusik ausgesucht. Doch hilft die Musik beim Joggen oder Workout wirklich die eigene Leistung zu pushen oder lenkt sie vom eigentlichen Sinn ab?

Viele Forscher glaubten, dass Musik beim Sport unvorteilhaft wäre. Sie lenkt einen ab. Der Sportler hört nicht mehr auf den eigenen Körper, sondern auf die Musik. Die Leistung kann dadurch überschätzt werden. Der Körper schreit er kann nicht mehr, doch der Beat der Musik pusht einen weiter.


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Die Annahme ist mittlerweile durch etliche Studien widerlegt. Musik fördert das Training. Durch schnelle Beats bleibst du länger fit. Vor allem am Anfang deines Trainings motiviert dich die Musik zusätzlich. Sie hilft über deine Kräfte hinauszuwachsen. Zusätzlich steigert sie deine Leistung. Allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt. Das zweite Drittel des Trainings wird durch die eigenen Leistungen bestimmt. Während der Körper zu Beginn des Trainings auf die Musik hört, lauscht er gegen Ende auf sich selbst und die eigenen Ressourcen. Die Leistung nimmt ab und wird der eigenen Fitness angepasst.

Studien belegen den Effekt

In einer brasilianischen Studie im “Journal of Strength and Conditioning Research” mussten 15 Läufer mit gleicher Kondition  fünf Kilometer laufen. Die einen hörten Musik und die anderen nicht. Das Ergebnis: Die Jogger, die Musik hörten, absolvierten die Strecke in kürzerer Zeit, als die Gruppe ohne Musik. Auch etliche andere Untersuchungen belegen den Effekt.

Welche Musik für welche Sportart

Du solltest die Musik deinem Training anpassen. Für schnelle Sportarten oder Krafttraining solltest du Lieder mit einem schnellen Beat wählen. Der pusht zusätzlich. Der Takt der Musik sollte mit den Bewegungen synchron sein. Für entspannende Sportarten solltest du eine ruhige Musik auswählen. Beim Yoga hilft klassische Musik. Durch die sanften Töne entspannt der Körper zusätzlich.

Fazit: Musik unterstützt dein Training positiv.

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