Mit Meditation verbinden viele etwas spirituelles und nehmen erstmal Abstand. Dabei hilft meditieren dabei die eigene innere Ruhe zu finden. Zu einem stressigen Alltag braucht der Körper einen harmonischen Ausgleich.

Es ist erwiesen, dass Meditation dem Menschen hilft seine innere Ruhe zu finden. Es kommt dir aber komisch vor, nur still zu sitzen und zu atmen? Keine Sorge! Das Meditieren kannst du lernen und bald wird es dir nicht mehr schwer fallen oder dich irritieren. Die folgenden Grundlagen helfen dir, dich an die Meditation zu gewöhnen.

Als erstes solltest du den Zeitpunkt deiner Meditation festlegen. Viele bevorzugen den Morgen bei Sonnenaufgang, weil sie dann ausgeruht und die Gedanken freier sind. Du kannst aber beispielsweise auch zuerst eine Runde laufen gehen, um einen klaren Kopf zu bekommen und dann meditieren. Richte dich nach deinem Tagesablauf. Morgens, mittags oder abends – du bestimmst den Zeitpunkt.


So beseitigst du Ablenkungen während der Meditation

[btx_button link=“https://www.humanoo.com/blog/beseitigst-du-ablenkungen-wahrend-der-meditation/“ icon=““]MEHR ERFAHREN[/btx_button]


Als zweites solltest du dir einen Platz suchen, der dir gefällt. Vielleicht richtest du dir auch eine kleine Meditationsecke mit einer gemütlichen Unterlage ein. Das ist aber kein Muss. Du solltest dich einfach wohlfühlen und ungestört sein.

Neben dem Ort ist auch die Sitzhaltung wichtig. Setz dich so hin, dass du es bequem hast. Das kann im Schneidersitz aber auch auf einem Stuhl sein. Achte auf eine gerade Wirbelsäule und lege deine Hände locker auf den Oberschenkeln ab. Meist berührt der Daumen die Kuppe des Zeigefingers (Chin Mudra).

Um die Gedanken auszuschalten, solltest du in deiner Position ruhig sitzen bleiben und dich nicht weiter bewegen. Gerne kannst du deine Augen schließen. Dein Geist fährt sich ebenfalls runter, wenn du einen bestimmten Punkt mit deinen Augen immer wieder fokussierst.

Meditieren lernen – Meditation für Anfänger

[btx_video type=“self-hosted“ video_url=“https://youtu.be/99fSkOvbcrU“]

Mediatation von Maria Boettner

Das Wichtigste ist nun die Atmung. Atme tief durch die Nase ein und durch den Mund aus. Spüre wie dein Bauch sich beim Einatmen nach außen wölbt und sich beim Ausatmen wieder flach macht. Wenn du sechs Sekunden tief einatmest und sechs Sekunden tief ausatmest, beruhigt sich deine Atmung.

Die Länge der Meditation legst du selbst fest. Starte doch mit fünf Minuten und steigere dich dann immer weiter. Eine Meditation dauert oft 30 Minuten.

Nach der Meditation solltest du dich groß machen, strecken und etwas dehnen. Trink zum Abschluss ein großes Glas Wasser.

Ähnlich wie im Sport macht auch in der Meditation Übung den Meister. Wenn du dich also anfangs nicht sofort konzentrieren kannst und mit den Gedanken abschweifst, ist das kein Problem. Trainiere einfach regelmäßig weiter.

Loading cart ⌛️ ...