Auf den Sonntagsblues folgt der noch viel schlimmere Tag: Der Montag. Oft lassen wir uns den letzten Tag der Woche schon verderben, weil wir wissen, dass ER bald kommt. Und das Schlimme: Wir können scheinbar nichts dagegen tun, dass ER kommt und uns einholt. Unvermeidlich werden wir ihm ausgesetzt: dem schlimmen Montag.

Warum hat der Montag so einen schlechten Ruf? Es liegt nicht persé an seinem Namen, sondern an der Tatsache, die er verkörpert: Eine bevorstehende ganze Woche voller Arbeit, Terminen und Stress. Am Montag dauert es schließlich noch fünf Tage, bis wir die Füße wieder hochlegen und uns den spaßigen Dingen des Lebens widmen können. So wurde er zum Buhmann auserkoren.

Der Montag ist für Viele der wohl meistgehasste Tag der Woche. Das muss aber nicht sein, wenn du nicht nur am Wochenende Spaß hast, sondern auch im Alltag. Mit ein paar Tipps gehst du mit mehr Freude durchs Leben.

Ab Dienstag ist wieder ein Licht am Ende des Tunnels

Danach geht es wieder bergauf. Dienstags sind es nur noch vier Tage bis zum Wochenende – das klingt schon deutlich weniger schlimm. Mittwochs ist die Hälfte geschafft. Der Donnerstag ist ja quasi der kleine Freitag und dann ist er endlich da – der echte Freitag. Kein Wunder, dass er bei vielen Arbeitnehmern der beliebteste Tag der Woche ist.

Nicht verwunderlich ist allerdings auch, dass wir mit diesem Mindset automatisch negativ in die neue Woche starten. Dabei bietet der Montag und damit die Rückkehr in den Alltag nicht nur Schlechtes. Er bietet auch viele neue Chancen. Denn eine neue Woche bedeutet auch ein Neustart. Und genau mit diesem Gefühl solltest du in die neue Woche starten.

Glücksmomente im Alltag schaffen

Für viele geht der routinierte Alltag mit Langeweile und Gewohnheit einher. Selbst der Duden beschreibt den Alltag als “tägliches Einerlei”. Etwas wirklich Aufregendes erlebt man wohl nur am Wochenende. Aber das stimmt nicht. Denn auch von Montag bis Freitag verstecken sich schöne Momente, wir müssen sie nur erkennen oder erschaffen: die gemeinsame Kaffeepause mit dem Lieblingskollegen, einen Mittagsspaziergang in der Sonne oder die wöchentliche Yogastunde zum Runterkommen. Denn wer das Hier und Jetzt genießt, der lebt auch glücklicher.

Bye Bye Sonntagsblues – so wirst du die schlechte Laune los

Wertschätzung für das eigene Leben entwickeln

Stelle dir dazu ein paar Fragen: Was macht dir an deinem Alltag Freude? Ist dein Weg zur Arbeit besonders schön? Freust du dich auf die Mittagspause mit deinen Kollegen oder powerst du dich abends beim Sport noch aus? Lerne die Dinge, die dir tagsüber ein Lächeln ins Gesicht zaubern, mehr wertzuschätzen.

Wenn du am Ende des Tages im Bett liegst, solltest du nicht darüber grübeln, was heute alles schief gelaufen ist, sondern was dir gelungen ist oder was dir Spaß gemacht hat. Selbst wenn ein Tag mal total schief läuft, findest du bestimmt etwas Positives daran. Gerade aus schlechten Erfahrungen lernt man besonders viel. Nimm dir die Zeit, die positiven Dinge zu reflektieren. Das hilft auch gut gelaunt in den neuen Tag zu starten.

Schon nach kurzer Zeit wirst du merken, dass es montags gar nicht mehr so schlimm ist, das Bett zu verlassen. Schließlich bist du dann nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche happy.

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