Zu spirituell – denken viele. Wer meditiert gilt auch heute oft noch als versponnen. Etliche Studien haben jedoch bewiesen: Meditieren unterstützt deine Gesundheit und kann sogar Schmerzen lindern. HUMANOO nennt dir neun Gründe, warum du meditieren solltest.

Die Meditation muss mit vielen Vorurteilen kämpfen. Vor allem der Mythos, dass meditieren stark spirituell ist, hält sich wacker. Das schreckt einige ab es selbst einmal zu probieren. Ähnlich wie Yoga findet auch die Meditation ihren Ursprung in Fernost. Sie diente schon vor hunderten Jahren als Achtsamkeits- und Konzentrationsübung zur Entspannung des Geistes. Die heutige Meditation findet fernab von Kulturen und Traditionen unterschiedliche Einsatzgebiete. Unter wird sie auch zur Schmerztherapie eingesetzt. Ein Grund sich genauer mit Meditation und dem Erlernen von ihr auseinander zu setzen.

Neun Gründe, warum du meditieren solltest:

Meditation stärkt das Gehirn

Durch Achtsamkeitstraining werden wir nicht nur aufmerksamer, konzentrierter und entspannter, wir stärken auch unser Gehirn. In einer Studie fand J. David Creswell heraus, dass die Entzündungswerte bei meditierenden Menschen zurückgehen. Die Abwehrkräfte gegen Stress nehmen durch Meditation zu. Eine andere Studie ergab ebenfalls, dass die Dichte der Nervenzellen durch Meditation abnimmt. Auch das verringert inneren Stress.

Meditation reduziert Stress

Wobei wir auch schon den zweiten Punkt erklärt hätten. Wer meditieren lernt, reduziert Stress. Durch Meditation werden äußere Reize ausgeblendet. Dadurch fällt es einem auch leichter in stressigen Situationen abzuschalten oder gelassener zu reagieren.

Meditation kann Schmerzen lindern

Etliche Studien belegen inzwischen, dass Meditation genauso schmerzlindernd wie Schmerzmittel wirkt.

Meditation hilft bei Schlafstörungen

Wer Probleme beim Einschlafen hat, sollte meditieren lernen. Du trainierst bewusst abzuschalten und deinen Geist herunterzufahren. Wenn du abends ins Bett gehst und in deinem Kopf tausend Gedanken schwirren, kannst du sie in Zukunft einfach ausschalten.


Mit diesen effektiven Tipps minimierst du physische und mentale Ablenkungen während der Meditation:

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Meditation wirkt bei Depressionen und Burnout

Die häufigsten Gründe für Depression und Burnout sind Stress, Überforderung und geistige Erschöpfung. Meditation hilft Stress abzubauen und auszugleichen. Damit setzt sie an den Kernproblemen der beiden Krankheiten an. Außerdem wirkt Meditation beruhigend und entspannend.

Meditation schafft Kreativität

Damit wir kreativ sein können, muss die Gehirnregion Neocortex aktiv sein. Das funktioniert allerdings nur, wenn das limbische System ausgeglichen ist. Dieses verarbeitet Emotionen und Erinnerungen. Gerät es durch starke Emotionen aus dem Gleichgewicht, fällt die Kreativität ab. Denn das Gehirn beschäftigt sich damit, die Emotionen zu verarbeiten. Durch Meditation balancierst du dein limbisches System aus. Das Gehirn muss sich nicht damit beschäftigen deine Emotionen zu verarbeiten und hat Zeit für anderes.

Meditation steigert die Konzentration

Beim Meditieren konzentrierst du dich auf den Moment. Du schaltest andere Gedanken ab, die du im Kopf hast. Der Fokus liegt auf deinem Atem. Also einer einzigen Sache. Durch regelmäßiges meditieren, lernst du dich auf etwas voll und ganz zu konzentrieren. Das steigert auch deine Konzentrationsfähigkeit im Alltag.

Meditation: Fokus schärfen

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Meditation von Maria Boettner

Meditation schafft Gelassenheit

Du nimmst beim Meditieren Abstand von deinen Gedanken und Emotionen. Dein Geist konzentriert sich lediglich auf dein Bewusstsein. Gedanken und Gefühle nimmst du mit einer gewissen Distanz wahr. Bei regelmäßiger Meditation wirst du das auch im Alltag anwenden können. Dinge, die dich normal aufregen würden, siehst du mit einer Gelassenheit. Du lässt dich von deinen Emotionen nicht lenken und stressen.

Meditation schafft Ruhe

In unserem Kopf schwirren jeden Tag tausende Gedanken. “Ich muss noch XY anrufen”, “Im Supermarkt muss ich an neues Brot denken”. Selten beschäftigen wir uns nur mit einer Sache, geschweige denn, dass unser Kopf mal Ruhe hätte. Mit Meditation gönnst du deinem Geist genau diese. Du lernst abzuschalten. Das lässt das Morgen morgen und das Gestern gestern sein.

Wie du siehst gibt es viele Gründe meditieren zu lernen. Probiere es doch einfach mal aus. In der HUMANOO-App findest du etliche Übungen zur Meditation. So kannst du selbst entscheiden, ob es dir gefällt.

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